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Es war, so abgedroschen dies auch klingen mag, ein Fußballabend für die Geschichtsbücher.
Rapid-HSV. Wer hätte gedacht, dass dieses Match mit einem derart klaren Sieg endet und der Tabellenführer der deutschen Liga mit dem 3:0 letztendlich sogar noch gut bedient ist? Die Zeitungsberichte hat wohl jeder gelesen; es spricht Bände, wenn auch die bundesdeutschen Medien unisono die Überlegenheit der Wiener heraushoben. Stellvertretend für alle die „Bild“: „HSV, ihr Wiener Würstchen“. Und stellvertretend für alle österreichischen Medien, die „Wiener Zeitung“, die folgende beachtenswerte Headline produzierte: „Und Rapid öffnete das Märchenbuch.“ Manchmal kann Journalismus fast poetisch sein.
Ein Matchbericht erscheint an dieser Stelle nicht notwendig. Jeder, der dieses Spiel gesehen hat, weiß, was sich an diesem denkwürdigen Abend im Wiener Ernst Happel-Stadion abgespielt hat. Und wer nicht, konnte es in den Medien (s.o.) nachlesen.
Bemerkenswert aber, dass der Rapid-Anhang mittlerweile auch international für Schlagzeilen sorgt. Tatsächlich. Nicht nur den englischen (nach Liverpool und Aston Villa), auch den deutschen Medien war die Stimmung bei Rapid eigene Berichte wert.
Was hier abgeht hat internationales Format, nein, es sucht wahrscheinlich mittlerweile in Europa seinesgleichen. Und daher an dieser Stelle auch einmal ein dickes Lob an die Ultras, die wesentlich dazu beitragen, dass dieser Hexenkessel entsteht.
Und zum Abschluss der Spruch des Abends, den Ultra-Vorsänger Oliver ca. fünf Minuten nach Spielende ins Mikrofon sprach: „Oida, des is besser als Sex!“
Pauli
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Was niemand je für möglich gehalten hat ist nun Realität. RAPID, unser Verein, DER Verein in Österreich, kämpft gegen den Abstieg!
Wir waren 2005 Meister, die Euphorie hat uns bis in die Championsleague geführt und nun dieses Katastrophenjahr 2006. Wie konnte es soweit kommen?
Im Frühling 2005 hatt einfach alles gepaßt. Die Gegner wurden der Reihe nach mit ordentlichen Packungen vom St. Hanappi nach Hause geschickt und auch auswärts machten wir die notwendigen Punkte. In dieser aufkommenden Begeisterung über den ersten Titel nach neun Jahren wurde -von uns Fans- mehr oder weniger übersehen daß die Liste der verletzten Spieler immer länger wurde. In den letzten Spielen der Meistersaison, als die gottgewollte Rangordnung im österreichischen Fußball berets fixiert worden war, setzte es eine Niederlage nach der anderen - egal, wir waren ja Meister.
Vor der neuen Saison hatten wir nun zahlreiche verletzte Leistungsträger und es wurde vom Verein verabsäumt für dementsprechende Verstärkungen zu sorgen, nach dem Motto "´s wird schon irgendwie gehn". Und in dieser Phase passierte etwas wunderbares mit dem eigentlich kaum jemand wirklich gerechnet hatte: Championsleague. Die Euphorie dauerte an.
Die Mannschaft war aber leider eben nicht mehr so stark wie im Frühjahr. Null Punkte in der Championsleague sind, auch wenn bei manchen Spielen wirklich Pech dabei war, nicht das was man sich erhofft hat und in der Meisterschaft kamen unsere Jungs auch nicht so recht auf Touren. Einige spielten mit dem Gedanken den Verein zu verlassen oder wollten mehr Geld. Hicke blieb trotz seines fixen Wechsels zum Nationalteam bei uns im Amt. Unruhe kehrte ein.
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Und 2006? Leistungsträger waren weg, andere waren unzufrieden weil sie nicht weg durften oder nicht mehr Geld bekamen, Trainer Zellhofer fand keinen Draht zur Mannschaft und diese spielte immer schlechter und schlechter.... und schlechter. Selbst ein Trainerwechsel brachte nicht die erhoffte Wende und nun sind wir "endlich" ganz unten angelangt.
Die Mannschaft ist schwer verunsichert, einige Male wurde schon eine Führung aus der Hand gegeben sodaß man den Eindruck hat sie hat Angst vor dem Gewinnen. Offenbar muß die Mannschaft das Gewinnen erst wieder lernen (vielleicht sollte man im Winter einen Sportpsychologen verpflichten!?).
Trotz allem denke ich, daß es in der jetztigen Situation, die natürlich auch für uns Fans völliges Neuland bedeutet, wichtig ist, vielleicht noch enger zusammenzurücken und zu unserem Verein zu stehen. Die Spieler brauchen uns in so einer Phase mehr als wenn sie ohnehin auf einer Erfolgswelle dahinreiten.
Es ist ein bitteres Gefühl eigentlich so garnichts für die Wende tun zu können. Die Spieler müssen sich schon selbst am Schopf packen und diese mit Kampf und Einsatz herbeiführen, und dies ist für die Jungs sicher leichter mit unserer stimmgewaltigen Unterstützung im Rücken.
Es wird wieder aufwärts gehen. Es MUSS wieder aufwärts gehen.
gwg Achill
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„WEIL WIR RAPID SIND! und wer seid Ihr???????“ – so euphorisch habe ich meinen Beitrag im August des vorigen Jahres beendet.
Die Euphorie ist dahin. Weil das unaussprechliche passiert ist. RAPID im Abstiegskampf.
Leider wird in dieser Situation ein Spiel gespielt, das Fußball-Österreich zur Genüge beherrscht. Es wird nach Sündenböcken gesucht. Für die einen ist es Peter Schöttel, für die anderen ist es Rudolf Edlinger, wieder andere glauben gar, den gar nicht beim Verein tätigen Hans Krankl als Zündler ausfindig machen zu müssen. Dabei ist die Erklärung m.E. relativ einfach. Man hat sich nach der Supersaison 2005 auf einer Euphoriewelle tragen lassen und die Zukunft aus den Augen verloren. Spieler wurden nicht weiter verpflichtet, schmerzhafte Abgänge wurden hingenommen – Hauptsache das Budget blieb ausgeglichen.
Nicht zuletzt hat man Pepi Hickersberger zu einer Unzeit für das Team abgeworben. Auch das hat zur Verunsicherung der Spieler beigetragen. Und, das soll jetzt nicht irgendwie radikalistisch klingen und ist z.B. in der Politik natürlich keinesfalls ein Rezept: Ein starker Mann gehört her. Was ich damit meine: Es sollte einer an der Spitze des Vereins stehen, der weit reichende Befugnisse hat und die notwendigen Entscheidungen trifft. Ich habe nämlich den Eindruck, dass wir ein Kollektiv an der Spitze haben, wo keiner die wirkliche Führungskraft ist. Man möge mir den, gerade jetzt vielleicht unpassenden, Vergleich verzeihen: Einen Typus Marke Hannes Kartnig. Dabei geht`s nicht primär ums Geld, sondern darum, dass es einen gibt, der in der Öffentlichkeit RAPID repräsentiert, RAPID verkörpert, RAPID lebt. Und der, auch das wäre natürlich zu berücksichtigen, das nötige „Kleingeld“ aufstellt. Indem er entweder selbst investiert oder Investoren an Land zieht. Ich weiß schon, mit blindwütiger Einkauflust gewinnt man keinen Blumentopf. Aber ein bis zwei wirklich starke Spieler würden schon etwas hermachen. Wer kann sich etwa noch an den Krankl-Schilling oder den Einzelsponsor für unseren Goleador erinnern? Solche Initiativen bräuchte es. Und so könnte man starke österreichische Spieler holen, ohne in die Schuldenfalle zu kippen. Warum ich Kartnig genannt habe, will ich Euch abschließend nicht vorenthalten: Im Gegensatz zu Stronach hat er sich eigentlich nie wirklich in die sportlichen Belange eingemischt – der sportliche Erfolg gab ihm recht.
Prinz Poidl
PS: Natürlich – nur der Vollständigkeit halber sei es erwähnt – will ich bei RAPID keine krummen Geschäfte, die Hannes Kartnig möglicherweise ja auch gedreht hat – aber nix genaues weiß man nicht!
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Das Jahr 2005 war für unsere RAPID ein Jahr mit dem man äußerst zufrieden sein kann. Lange und gerne werden wir uns an die diversen Meisterfeiern anläßlich unseres 31. Österreichischen Meistertitels zurückerinnern.
Auch der Einzug in die Championsleague mit dem Sieg über Lok Moskau war legendär, selbst wenn wir in der Königsklasse des europäischen Fußballs in einer sehr schweren Gruppe Lehrgeld bezahlen mußten.
Weiters muß man noch die beiden letzten Derbysiege erwähnen, mit denen wir eine lange Durststrecke gegen die veilchen beenden konnten.
Die Herbstsaison in der Meisterschaft verlief allerdings nicht gerade wunschgemäß. Nach Verlustpunkten sind wir bereits neun Punkte zurück, wobei das erklärte Mindestziel -das Erreichen eines europäischen Berwerbes- realisierbar sein müßte.
Erschwert wird die ganze Sache allerdings durch diverse personelle Veränderungen. Meistertrainer Hickersberger wurde mit Jahresbeginn 2006 neuer Österreichischer Teamchef und Steffen Hofmann wechselt zu 1860 München.
Ivanschitz entschied sich gegen RAPID, geht zum salzburger werksverein redbull und zeigt auf eindrucksvolle Art und Weise vor, wie man es sich innerhalb kürzester Zeit mit uns Fans verscherzen kann.
Dennoch bin ich zuversichtlich, daß wir auch im Jahr 2006 unter dem neuen Trainer Georg Zellhofer eine starke RAPID sehen werden. Mit der Neuverpflichtung von Mario Bazina ist diesbezüglich sicher schon mal ein Schritt in die richtige Richtung getan worden.
Euer Achill
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Das Abenteuer "Champions League auswärts" begann um 0900, als der AUA-Flieger zur Startbahn rollte. Für meine Freundin Anita war es die erste Auswärtsreise im Europacup, für mich nach Osijek die zweite. Wir wurden dann am Turiner Flughafen in Empfang genommen und unter Polizeigeleit mit Bussen in die Stadt verfrachtet, wo wir den Nachmittag zur freien Verfügung hatten. Egal wo in der Stadt man sich bewegte, immer wieder traf man auf gut gelaunte Menschen in grün-weißen Gewändern. Um 1730 sollten wir uns dann wieder bei den Bussen treffen, um zum Stadion zu fahren. Es waren auch alle rechtzeitig dort, allein die Busse fuhren nicht los. Schön langsam wurden wir etwas ungeduldig, weil wir nicht wussten, wie lange die Fahrt dauern würde. Immerhin war ja Hauptverkehrszeit. Dann ging es also doch noch los, wieder mit Polizeifahrzeugen vor und hinter uns, dazwischen ca zehn Busse, weil sich auch die dazugesellt hatten, die aus Österreich angerollt kamen. Und plötzlich geschah etwas, was ich nicht erwartet hatte: Wir hatten freie Fahrt, sämtliche Kreuzungen wurden von "Weißen Mäusen" kurzfristig gesperrt, sogar die Straßenbahnen mussten stehen bleiben. Wir fuhren teilweise auf zweispurigen Einbahnen gegen die Fahrtrichtung, indem einfach eine Spur für uns geräumt wurde, auf den Gleiskörpern der Straßenbahnen, rote Ampeln waren für uns nicht existent. Wir kamen uns vor wie Staatsgäste. Die Stimmung war super, wir freuten uns auf das Kommende. So waren wir also ziemlich schnell beim Stadion, das von außen ja halbwegs schön ausieht. Innen allerdings eine eher traurige Erscheinung: viel Beton, eine Laufbahn und kaum italienische Fans. Nachdem wir schon um 1915 drinnen waren, mussten wir uns die Zeit mit Gesängen und Huldigungen der aufwärmenden Spieler des SK Rapid vertreiben. Das Ganze natürlich - wie überall gang und gäbe bei internationalen Begegnungen - ohne Bier. Zum Glück hatten wir davor schon ein paar konsumiert, was aber leider auch zur Folge hatte, dass ich die Toilette aufsuchen musste: ein drei mal drei Meter großer komplett verfliester Raum mit einem Loch in der Mitte des Bodens. Ziemlich nass und ziemlich grauslich dort drinnen. Außerdem war im ganzen Stadion nicht zu lesen, wer gegen wen spielte noch wie lange das Spiel schon lief. Es war nur die Uhrzeit zu sehen. Zum Spiel selbst sage ich an dieser Stelle nichts, die technischen Details und wer von den Unseren welches Tor verursacht hat sind mittlerweile hinlänglich bekannt und den Medien zu entnehmen. Natürlich war die Enttäuschung riesengroß, auch wenn wir die Gewissheit hatten, dass von uns mehr zu hören war als von den müden italienischen Anhängern. Während des ganzen Spiels wurde lautstark Stimmung gemacht, auch wenn der Spielstand nicht allzu erfreulich war. Es wurden allerhand pyrotechnische Gegenstände abgebrannt, sodass auch die letzten Zweifler erkennen erkennen mussten, welche Fans die aktiveren sind. Allerdings wurde niemand beschossen oder anderweitig gefährdet, es lief alles kontrolliert ab. Die Stimmung bei der Rückreise war dann entsprechend gedämpft. Allerdings muss ich sagen, dass wir im "seriöseren" der beiden Flieger reisten. Die Ultras und Konsorten waren im anderen unterwegs, ich kann also nicht beurteilen, wie die Hardcore Fans das Ganze verdaut haben. Das Tröstliche waren der gute Service und das ebensolche Essen, die wir von der AUA geboten bekamen. Ein schöner Tag ging also ohne Happy End vorüber, um 0215 war mit der Landung in Schwechat die erste Etappe des Abenteuers "Champions League auswärts" zu Ende. Trotzdem war es ein großartiges Erlebnis, und es war somit sicher nicht meine letzte Auswärtspartie.
Proconsul
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Was mich stolz und zuversichtlich macht sind die Medienberichte und die Aussagen unserer Vereinsführung. Von Mythos ist da die Rede, von Kampfgeist, von Willensstärke, von nicht aufgeben wollen und einer Vereinsführung, die dem Trainer Zeit gegeben hat, sein Konzept zu verwirklichen. Hat sich einer schon einmal überlegt, wie lange Hicke beim Onkel Frank schon gefeuert wäre? RAPID IST EINZIGARTIG, DER GEILSTE VEREIN!
Weil sich der Erfolg eben nicht von heute auf morgen eingestellt hat, sondern das Ergebnis langer Aufbauarbeit ist.
Weil Rapid Fans hat, die nicht das Unmögliche verlangen, sondern einfach nur Einsatz und Kampfgeist
Weil sie ihrer Rapid auch dann die Treue halten, wenn es einmal nicht ganz so gut läuft
Weil wir Spieler haben, die wissen, dass sie keine Welt-Überflieger sind, aber gute Kicker, die zusammenhalten und mit Kampfgeist und dem nötigen Quentchen Glück dann das erreichen, von dem gewisse rote Bullen und Magna-Bubis, die sich für Weltstars halten, weiterhin nur träumen können.
Weil wir eine Vereinsführung haben, die auch jetzt, in der Stunde des Triumphs, nicht blindwütg drauf loskauft, sondern "nachhaltig" wirtschaften will
Weil wir Wert auf Traditionen legen, weil uns unsere Farben ebenso heilig sind wie der Name unserer Spielstätte
Weil wir wie ein Mann hinter Hicke und seinen Mannen gestanden wären, auch wenn sie das "Wunder von Moskau" nicht geschafft hätten
Weil wir nach St. Hanappi pilgern werden, auch wenn wir in ein paar Jahren vielleicht wieder irgendwo um Platz 5 hermkrebsen werden
Weil Rapid ein Mythos ist, und nicht einmal der mieseste Schreiberling des Landes diesen Begriff mit einer Mannschaft wie Austria-Magna in Verbindung bringen würde
WEIL WIR RAPID SIND! und wer seid Ihr???????
Prinz Poidl
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Was bedeutet für Dich "auf's Match" zu gehen?
Vorschläge bzw. Gedankenstützen:
Leidenschaft, Mannschaft anfeuern bis zur Heiserkeit und Erschöpfung, Bier und furchterregend grausliche Würstel?
Erdige Sprüche von kernigen Typen, die politcal correctness vollkommen hinter sich lassen? Waschlnass auf der West?
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Gut. Das gab´s auch mal in Salzburg. Zumindest in Lehen, dem alten Salzburger Stadion, wo der Gästesektor diesen "Idealen" entsprach.
Jeder von uns war in seinen "wilden" Jahren mal im Nachtwerk, in der Nachtschicht oder einer sonstigen Großraumdisco mit jenem unvergleichlichen Charme, dass man(n) die Frau seines Lebens (Abends) überhaupt nicht verstehen konnte, dass Kommunikation fast unmöglich war.
- So fühlte sich unsere eins beim Betreten der Red Bull Arena. Lichter, Beschallung und Animation wie in der Nachtschicht, Tanzpalast, Schatzi und wie sie denn alle heißen. Und die Liebe des Lebens soweit weg, so unerreichbar....
Am Eingang werden Ohrstöpsel verteilt, - nicht um die rüpelhaften Wiener nicht hören zu müssen , sondern für jene älteren Herrschaften, die Discolärm nicht aushalten. Sonnenbrillen wären auch angebracht gewesen, es wurde einem regelrecht schwindlig- bloß eine glitzernde Discokugel ging noch ab. Dafür gab's aber an jeder Tribünenecke ein Dutzend Animateure, welche im Stierkämpferoutfit das Publikum animieren wollten (was ein schwieriges Unterfangen werden sollte).
Ah ja, das Anstellen bei der Kantine hat sich für die roten Bullen auch erledigt: sms an die Cateringfirma und Getränk wird auf den Platz gebracht (bitte, bitte, diese Novität in Hütteldorf einführen....andererseits besser net- wegen der Gesundheit warad´s )
Summasummarum wird dort ein Fußballspiel vergleichbar mit Volleyball in Kärnten inszeniert und damit wird dem Fußball seine Kultur genommen. Bussibussi Gesellschaft, was willst Du mehr?
Auf die Grünen! Am Samstag löst sich der zweite violette Verein auf! Ellex
P.S.: Gespielt wurde auch noch. Erste Halbzeit leichte Überlegenheit der Dosen, zweite eine starke Rapid, mit zwei vielumjubelten Toren (Kincl, Ivan). Knapp 2000 Grüne anwesend.
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